Patientenbilder Vor-, und Nach der Behandlung von der Progenie und Kreuzbiss

Behandlungsdauer mit Invisalign® und Oberkieferchirurgie ca. 18 Monate

Vor Behandlung Progenie Kreuzbiss

Patient mit Multibandapparatur: nicht von unserer Praxis

Nach Behandlung Progenie Kreuzbiss

Patientengebiss nach Invisalign® mit kieferchirurgischer Kombinationstherapie

Anamnese und Behandlungablauf mit Oberkieferchirurgie

Behandlungsfall Progenie und Kreuzbiss | Invisalign® mit Kieferchirurgie

Die Patientin hatte als Kind mit 9 - 10 Jahren in einer vorbehandelnden Praxis eine Gaumennahterweiterungsapparatur (Hyrax) und herausnehmbare sowie festsitzenden Zahnspangen erhalten. Das Mittelgesicht wirkt etwas zu kurz, während der Vorbehandlung hat sich die leicht progene Situation verstärkt und sich eine echte Progenie entwickelt. Mögliche Auslöser für diese ungünstige Entwicklung können sein: die genetische Dysposition, das behandeln des seitlichen Kreuzbisses führt regelmäßig zu einer Verkürzung des Zahnbogens in sagittaler Richtung oder auch das Anbringen von orthodontischen Druckfedern im Unterkiefer, welche hier einen Kieferwachstumsschub auch induzieren können.

Kieferchirurgische Bahandlungen mit Invisalign® laufen in folgenden Sequenzen ab

  1. Ausformen der Zahnbögen mit Invisalign®
  2. Chirurgische Intervention (die Kiefer werden vom Kieferchirurgen in die richtige Relation gesetzt)
  3. Settlingphase (Nach der Kiefer-OP wirde eine 2-3 monatige Pause eingelegt, damit der kieferchirurgische Eingriff ausheilen kann. In dieser Phase werden kein kieferorthopädischen Hilfsmittel und auch keine Gummizüge getragen.
  4. Case Refinement (in dieser zweiten Behandlungsphase mit Invisalign® wird die Feineinstellung der Okklusion bewirkt.)
  5. Retentionsphase (das Behandlungsergebnis wird möglichst mit lebenslanger Retention und lingualem Permanentretainer (LPR) stabilisiert).

Mehr zum Thema "LPR = Lingualretainer" finden Sie hier:

Profilveränderung während der Invisalignbehandlung

Patientenbeispiel Korrektur von Progenie und Kreuzbiss mit Invisalign®

Vor Behandlung festsitzender Apparatur

Vor Behandlungsübernahme noch mit festsitzender Apparatur

In Invisaligntherapie noch vor  Oberkieferoperation

Nach Ausformen der Zahnbögen mit Invisalign®, vor Kieferoperation

Nach Behandlung Progenie Kreuzbiss

Nach Behandlungsabschluss mit Invisalign® und Kieferoperation

Diagnostik am Gipsmodell der Vorbehandlung

Die Patientin hatte schon eine Behandlung in einer anderen Praxis

Druckfedern im Seitenzahnbereich des Unterkiefers induzierten einen Wachstumsschub des Unterkiefers und verstärken das progene Erscheinungsbild.

Behandlung mit festsitzender Apparatur

Diese Behandlung mit festsitzender Apparatur erfolgte nicht in meiner Praxis.

Vor Behandlungsbeginn alio loco, die Frontzähne stehen noch im korrekten Überbiss.

Gipsmodell Überbiss

Patient mit Invisalign®-Schienen im Mund. Damit die Extraktionslücke nicht auffällt, kann diese mit Kunststoff-Pointics aufgefüllt werden. Auch in der späteren Position der Implantate können Pointics gesetzt werden.

Vor Behandlung Gipsmodell Kreuzbiss

Nach nur 15 Schienen ist die Lücke im Unterkiefer schon fast geschlossen. Im Oberkiefer wird sie durch ein Implantat ersetzt. Der fast parallele Lückenschluss im Unterkiefer wurde durch die Verwendung von rechteckigen Attachments und einem T-Attachment am unteren Eckzahn erreicht.

Nach Gaumennahterweiterung alio loco, der Kreuzbiss auf der rechten Seite ist annähernd überstellt.

Kreuzbiss nach Gaumennahterweiterung

Eckzahnimplantate in Situation: Patient nach Behandlungsende mit Invisalign®. Die Lücken wurden geschlossen und die Implantate sind eingesetzt.

Modellanalyse nach Gaumennahterweiterung

Behandlungsergebnis der Korrektur von der Nichtanlage mit Zahnimplantate und Invisalign®-Schienentherapie | Ansicht: Oberkiefer lingual

Weiteres zur "Modellanalyse" finden Sie hier:

Vor - und Nachher Bilder mit Invisalign®

Behandlung vom Kreuzbiss und Überbiss mit Invisalign®

Vor Behandlungsbeginn mit Invisalign®

Nach aktiver Behandlung mit Invisalign® und Kieferchirurgie

Ein weiteres Patientenbeispiel einer "Progenie" Behandlung finden Sie hier:

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