Patientenbilder Vor-, und Nach der Korrektur der Zahnlücke und dem auftretendem Lispeln

Behandlungsdauer für die Korrektur der Frontzahnlücke mit Invisalign®: 11 Monate

Vor Behandlung Zahnlücken

Patientin mit Frontzahnlücke und Sprachstörung der Sigmatismus

Nach Behandlung Zahnlücken

Patientengebiss Frontzahnlücke durch Invisalign® Therapie geschlossen und Lispeln verschwunden

Anamnese zur Behandlung des Lispeln durch Invisalign®

Offener Biss, Diastema mediale = Oberkiefer, Engstand = Unterkiefer

Der offene Biss und das Diastema mediale beeinträchtigen die Aussprache und führen häufig zur fehlerhaften Bildung von S-Lauten.

Bei diesem Patienten war die Ursache eine Zahnfehlstellung und ein tiefliegendes Lippenbändchen, daher war die Prognose nach einem minimalen chirurgischen Eingriff mit Trennung des Oberlippenbändchens äußerst günstig.

Clin Check Planung für Invisalign Therapie und Entfernung vom Sigmatismus

Patientin Beispiel Sigmatismus Lispel entfernen®

Ein weiteres Patientenbeispiel mit "Diastema mediale" finden Sie hier:

Bilder der Behandlung "Offener Biss, Diastema mediale und Engstand"

Durch die Zahnkorrektur wird auch die Sprachstörung behandelt - Das Lispeln ist weg!

Patient vor Behandlungsbeginn des offenen Bisses mit Diastema und Sigmatismus

Vor Behandlung Lispeln Bilder

Gedrehte Oberkiefer-Frontzähne

Invisalign® Lispeln Therapie

Offener Biss Frontzahnlücke Diastema mediale im Oberkiefer

Behandlung vom Lispeln

Frontzahn-Engstand

Patient nach Behandlung des offenen Bisses mit Diastema und ohne Sprachstörung (Sigmatismus)

Invisalign Sigmatismus nach Behandlung

Geschlossene Lücke mit gerader Frontzahnstellung

Behandlungsergebnis Sigmatismus behandelt

Patient nach Invisalign-Behandlung mit jetzt deutlicher Aussprache, frei von jeglichen Sprachstörungen wie Lispeln / Sigmatismus

Nach Invisalign® Sigmatismus Therapie

Gerade Frontzähne bilden eine harmonische Zahnreihe

Kieferorthopädische Therapie zur Entfernung der Sprachstörungen wie Lispeln (Sigmatismus)

Die eigene Wahrnehmung des Gegenübers spielt einem so manchen Streich. So ist es, dass Neurophysiologen folgendes festgestellt haben: Hat ein Mensch ein sichtbares Diastema im Oberkiefer, so teilt das Gehirn die Information des Gesichtsanblickes in eine rechte Hälfte und in eine linke Hälfte. Das heißt, die zwei Gesichtshälften werden nicht als ein Ganzes zusammengefügt. Es entsteht somit ein unvollkommener oder geteilter, zwiegespaltener Eindruck. Eine kieferorthopädische Korrektur wirkt auf die Gesichtsästhetik und macht das Erscheinungsbild sehr vorteilhaft und gewinnend.

Mitunter auffällige Sprachstörungen sind die Folge. Man nennt diese Lispeln oder auch Sigmatismus. Der Behandler muss unterscheiden, ob der offene Biss durch eine fehlerhafte Zungenfunktion verursacht wird, atypisches, infantiles oder viscerales Schlucken, ob der offene Biss skelettal bedingt ist oder einfach eine Zahnfehlstellung vorliegt.

Je nach Ursache des offenen Bisses richtet sich die Therapie, wobei die Patienten mit atypischem, visceralem Schlucken die schlechteste Prognose und nur Aussicht auf Erfolg haben, wenn das fehlerhafte Schluckmuster umtrainiert wird.

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