Schlussbemerkung zur Zahnfleischentzündung:
Viele Patienten verlieren ihre Zähne weil das Zahnbett mit dem umliegenden Knochen in Folge einer Parodontose den Zahn nicht mehr fest genug im Kiefer halten kann. Das Zahnfleisch zieht sich zurück. Die Invisaligntechnik ermöglicht völlig neue Ansätze für die PA-Behandlung. Der Zahnfleischschwund war früher eine Kontraindikation zur kieferorthopädischen Therapie, da die Nebenwirkungen der Multibandapparatur oftmals ein zu hohes Behandlungsrisiko darstellten. Mit der Invisaligntherapie ist es nun möglich diese Nebenwirkungen auszuschalten. Eine optimale Mundhygiene kann gewährleistet werden und der Schienungseffekt stabilisiert die gelockerten Zähne. Er sorgt dafür, dass die Parodontose besser ausheilen kann und lockere Zähne werden wieder fester im Knochen verankert.
Bei einzelnen stark gelockerten Zähnen kann sogar beobachtet werde, wie diese sich sogar während der KFO-Behandlung zu festigen beginnen.
Mit der Invisaligntherapie kann sowohl die KFO-Behandlung als auch die Zahnfleisch-Behandlung parallel durchgeführt werden, da diese sich gegenseitig unterstützen.
Das kombinierte Therapiekonzept für Parodontose und kieferorthopädischer Therapie, ermöglicht bei vielen Menschen ein Erhalt der eigenen Zähne bis ins hohe Alter. Für eine Therapie gibt es keine Altersgrenze! auch bei Patienten über 70 Jahren kann die Invisaligntherapie helfen, die eigenen Zähne noch länger zu behalten.
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